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Grenzen (in) der Wissenschaft

Titel:

Grenzen (in) der Wissenschaft

Vortragende:

Michael-Gregor Miess – Institute for Ecological Economics, WU
Michael Jonas – Forschungsleiter „steps“, Department für Soziologie, IHS
Stephanie Rammel – Bereich Europäische und Internationale Programme, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG)
Alexander Bogner – Institut für Technikfolgenabschätzung (ITA)

Moderation:

Beate Littig – Leiterin des Departments für Soziologie, IHS

Sprache:

Deutsch

Kurzbeschreibung:

Noch nie wurde wissenschaftliche Expertise in dem Ausmaß nachgefragt wie heute. In der Wissensgesellschaft beeinflusst sie nicht nur Wirtschaftsprozesse und die Politikgestaltung, sondern immer mehr auch das Privatleben, von der Kindererziehung bis zur Ernährung. Es scheint als seien der wissenschaftlichen Durchdringung der Welt keine Grenzen gesetzt. Dass dem nicht so ist, soll in der Podiumsdiskussion thematisiert werden: Wissenschaft basiert auf mehr oder weniger veränderbaren Paradigmen, sie ist zumeist disziplinär in engen Zirkeln organisiert, sie ist abhängig von Förderungen und sie unterliegt (in-)direkten politischen Interventionen und ist somit Machtprozessen ausgesetzt. Welche Möglichkeiten gibt es, die so gezogenen Grenzen und Begrenzungen von Wissenschaft und innerhalb der Wissenschaft aufzulösen?

Gestaltung:

Institut für Höhere Studien (IHS)

Kurzbeschreibung Vortragende:

Michael-Gregor Miess spricht zu den Grenzen der Mainstream-Ökonomie und ihrer Überwindung

Michael Jonas spricht zu den Praktiken der Wissenschaft: Grenzziehungen, Paradigmenwechsel u.a.m.

Stephanie Rammel spricht zu den Grenzen der Forschungsförderung

Alexander Bogner spricht zur Überwindung disziplinärer Grenzen durch Inter- und Transdisziplinarität?

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