FÖS-Seminar: “Wirtschaftswachtum und Ressourcenverbrauch – ist Entkopplung möglich?”

10.-11.02.2012 in Berlin/D

Die Frage ob sich das Wirtschaftswachstum vom Ressourcenverbrauch entkoppeln lässt, beschäftigt Wissenschaftler und Politiker bereits seit mehreren Jahrzehnten. Bis heute wird sie unterschiedlich beantwortet. Die einen propagieren einen “Green New Deal”, der durch den Ausbau von Umwelt- und Effizienztechnologien die Wirtschaft weiter ankurbeln und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch senken soll. Andere sehen den einzigen Weg die Übernutzung von Ressourcen zu beenden im Übergang zu einer Postwachstumsgesellschaft.

In der vergangenen Zeit ist diese Frage erneut weit nach oben auf der gesellschaftlichen und politischen Agenda gerückt: gesellschaftliche Gruppierungen auf der ganzen Welt diskutieren sie im Vorfeld der UN Konferenz über nachhaltige Entwicklung im Juni diesen Jahres in Rio der Janeiro, wo die Eckpfeiler eines neuen Leitbildes für die globale Entwicklung, der “Green Economy”, eingeschlagen werden sollen. Im deutschen Bundestag beschäftigt sie seit mehreren Monaten die Enquete-Kommission “Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität”.

Zeit: 10. und 11. Februar 2012
Ort: Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Ziegelstrasse 30, 10117 Berlin

Im Rahmen dieses zweitägigen Seminars möchte sich das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) dieser Frage annehmen -  im kleineren Kreis, mit einigen ausgewählten Experten und ausreichend Zeit für gründliche Diskussion. Das Seminar wird von Freitag 16:00 Uhr bis Samstag 14:30 Uhr stattfinden. Am Freitag Nachmittag soll die Frage im Mittelpunkt stehen, ob Entkopplung möglich ist. Am Samstag Vormittag soll es vor allem darum gehen, welche Instrumente dafür notwendig und geeignet sind. Als Experten zugesagt haben u.a. Prof. Martin Jänicke, Prof. Till Requate und Roland Zieschank.

Anmeldung per Email an Eva-Maria Osiander (eva-maria.osiander@foes.de) freuen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um kurzfristige Rückmeldung gebeten.

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Kultur der Nachhaltigkeit: Wohlstand oder Wachstum?

14.02.2012 in München/D

Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Wissenschaftsminister Dr. Heubisch ist der Brückenschlag von der akademischen Welt in Wirtschaft, Politik, Kultur und Bürgergesellschaft. Im Vorfeld der Konferenz Rio+20 möchte die Veranstaltung die Münchener Hochschulen und ihre vielseitige Arbeit am Thema Nachhaltigkeit miteinander vernetzen. Das Format der öffentlichen Ringvorlesung macht es zudem möglich, der Bevölkerung Impulse direkt aus der Wissenschaft zu geben, die helfen, den gesellschaftlichen Wandel voranzubringen.

Kultur der Nachhaltigkeit: Wohlstand oder Wachstum?
mit Prof. Dr. Meinhard Miegel (EASA) und Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (LMU)

Zeit: 14.02.2012, 18:30 Uhr | 18.30-20.00
Ort: Amerikahaus Karolinenplatz 3, 80333 München

Mehr Informationen erhalten Sie hier.

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International Conference on Degrowth in the Americas

13.-19.05.2012 in Montreal/CA

Twenty years after the Earth Summit in Rio, the linkage of sustainable development to economic growth requires profound rethinking. It has not offered a convincing solution to one of the most dramatic crises in history: how to avert ecological collapse while enhancing social justice and improving life’s prospects. In advance of Rio plus 20, our Conference seeks to challenge and move beyond the sustainable development agenda. A degrowth perspective will help us visualize and build towards a truly prosperous world.

Drawing from previous degrowth conferences in Paris and Barcelona in 2008 and 2010 respectively, the Montreal conference will focus on the particular situations and dynamics of the Americas. What does degrowth mean for our Hemisphere with its rich geographical, cultural, social and economic diversity? How can degrowth models apply to different contexts from the Arctic to Tierra del Fuego? What does degrowth mean for the indigenous peoples of the Americas and their aspirations for their lands and peoples? How can degrowth concepts be made audible, understandable and acceptable to rich North Americans?

This gathering will bring together academics, activists, environmentalists and indigenous peoples to discuss our needs and hopes for diverse and more equitable societies in the Americas, on a post-growth healing earth.

Time: 13.-19.05.2012, 9-18:30
Place: Montreal, Quebec, Canada

More Information

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Wirtschaft ohne Wachstum?

07.02.2012 in Berlin/D

Übergänge zu einer Wirtschaft ohne Wachstum

Zwei prominente Spezialisten für nachhaltiges Wachstum, Professor Dr. Niko Paech und Professor Dr. Dominique Bourg, werden über diese Frage mit Frau Petra Pinzler, Journalistin der Wochenzeitung Die Zeit, debattieren.

Zeit: 7.02.2012, 19:00 Uhr – 21:30 Uhr
Ort: HWR Berlin, Campus Schöneberg, Gebäude B, Raum B 4.44, Badensche Str. 50-51, 10925 Berlin

Dr. Dominique Bourg, Philosoph, Professor an der Universität Lausanne und Mitglied des strategischen Komitees der “Fondation pour la Nature et l´Homme” (ehemalige Fondation Hulot) nahm an verschiedenen offiziellen Ausschüssen in Frankreich im Bereich nachhaltiger Entwicklung teil und war einer der Herausgeber der “Charte constitutionnelle de l´environnement.”

Dr. Niko Paech, außerplanmäßiger Professor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg, Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie, forscht in verschiedenen Bereichen des nachhaltigen Wirtschaftens und der Postwachstumsökonomie.

Petra Pinzler ist Redakteurin der Wochenzeitung Die Zeit in Berlin und Buchautorin. Zuletzt erschien von ihr: “Immer mehr ist nicht genug. Vom Wachstum zum Bruttosozialprodukt” im Pantheon Verlag, 2011.

Eine Kooperation des Institut français und der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Büro für Hochschulzusammenarbeit Potsdam der französischen Botschaft in Deutschland und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Simultanübersetzung Französisch/Deutsch Eintritt frei | begrenzte Platzanzahl

Info und Anmeldung: Institut français Berlin
info.berlin@institutfrancais.de
Tel.: 030 885 902 0

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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Bonner Konferenz 2012: “Globale Lebensstile – Neue Wege für die Entwicklungspolitik”

30.-31.01.2012 in Bonn/D

Unter dem Titel „Globale Lebensstile – Neue Wege für die Entwicklungspolitik“ steht der Zusammenhang zwischen Lebensstilen und Konsumgewohnheiten und den Lebensverhältnissen in Entwicklungsländern im Fokus der dritten Bonner Konferenz.

Wie müssen sich Konsum- und Lebensstile von Gesellschaften in Nord und Süd verändern, um eine nachhaltige globale Perspektive zu ermöglichen? Welchen Beitrag können dazu Unternehmen in Wahrnehmung ihrer ethischen Verantwortung leisten? Brauchen die Entwicklungspolitik und insbesondere die entwicklungspolitische Bildungsarbeit einen Perspektivwechsel, um nachhaltige Lebensstile für die Entwicklungszusammenarbeit nutzbar zu machen?

Dies sind zentrale Fragen, die auf der Dritten Bonner Konferenz für Entwicklungspolitik mit hochkarätigen deutschen und internationalen Experten diskutiert werden. Die Ergebnisse sollen einen Beitrag für die Fortschreibung der MDGs und den Rio+20-Prozess leisten. Zugleich wird auf der Konferenz erstmals die in einem Open-Government-Prozess entwickelte neue Eine-Welt-Strategie des Landes NRW der Öffentlichkeit präsentiert und deren Umsetzungsperspektiven diskutiert.

Neben Keynotes, Diskussionen, Foren und Panels wird es auch Workshops verschiedener entwicklungspolitischer Organisationen zu einzelnen Facetten des Konferenzthemas geben.

Zeit: 30.01.2012: 9.00-18.30 Uhr      31.01.2012: 9.00-12.45 Uhr
Ort: World Conference Center Bonn: Platz der Vereinten Nationen 2, 53113 Bonn

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

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Fortschritt ohne Wachstum? – Plädoyer für ein neues Wirtschaftskonzept

01.2012

Neues Jahrbuch “Global Compact Deutschland 2011″ erhältlich
Macht Wirtschaftswachstum die Menschen glücklicher? Der anhaltende Klimawandel, die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise und auch die aktuellen Bestrebungen in Deutschland, eine Wende hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung zu vollziehen, verdeutlichen, dass gesellschaftliches Wohlergehen nicht allein auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit gründet, sondern von weiteren Faktoren maßgeblich bestimmt wird. Bislang gilt noch das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf und sein Wachstum als gängiger Wohlstandsmaßstab, doch es ignoriert unter welchen sozialen und ökologischen Bedingungen das Wachstum entsteht.

Was trägt wirklich zum gesellschaftlichen Fortschritt bei? Welche Indikatoren brauchen wir? Das sind einige der Fragen, die im Mittelpunkt der neuen Ausgabe des deutschen UN Global Compact Jahrbuches 2011 stehen.

Weitere Themen sind:

  • Corporate Responsibility Reporting: Bericht über europaweite Trends bezüglich Unternehmen, die über ihre soziale und ökologische Performance berichten, den deutschen Nachhaltigkeitskodex, Integrated Reporting sowie das Differentiation Programm der UN
  • Mit Nachhaltigkeitsinnovationen zur Green Economy?: Darstellung von Transformationsprozessen und Roadmapping-Modellen, sowie den politischen Aspekt der Transgovernance
  • Global Compact Inside: Rückblick auf das Jahr 2011 aus Sicht des deutschen Global Compact Netzwerkes, Vorstellung wichtiger neuer internationaler CSR-Initiativen und Trends
  • Best Practice: hier geben Unternehmen einen Einblick, wie sie Corporate Social Responsibility tagtäglich in der Praxis umsetzen

Mit Beiträgen von Angela Merkel (Vorwort), Hans Diefenbacher, Christoph Pfluger, Jens Clausen, Elmer Lenzen, Katrin Gaupmann u.v.m.

Der Band umfasst 132 Seiten und ist zum Preis von 30 Euro ab sofort im Buchhandel oder hier erhältlich.

Herausgegeben wird die Buchreihe seit 2004 von der Mediengruppe macondo.

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15. Sitzung der Enquete-Kommission “Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität”

16.01.2012 in Berlin/D

Eine heftige Kontroverse zwischen den Koalitions- und den Oppositionsfraktionen über die konkrete Bedeutung des Wachstums für die ökonomische wie gesellschaftliche Entwicklung prägte dabei den Nachmittag. Im Fokus standen die Fragen nach qualitativem versus quantitativem Wachstum, Wachstum als Ziel oder Mittel und der Umgang mit einem niedrigen Potenzialwachstum.
Der Sachverständige Müller wies besonders darauf hin, dass die steigenden Umweltbelastung nicht allein mit wirtschaftlichen Innovation begegnet werden kann.

Im weiteren Teil der Sitzung fokussierten sich die Teilnehmenden stärker auf die Frage, wie sich auch bei niedrigen Wachstumsraten die gesellschaftliche Entwicklung im Sinne von Wohlstand und ökologischer Nachhaltigkeit voranbringen lassen könnte. Die Beantwortung dieser Frage, die eigentlich den Kern des Einsetzungsbeschluss dieser Enquete darstellt, ist relevant, da sich abzeichnet, dass sich die früheren hohen Wachstumsraten durch politische Eingriffe ohnehin nicht mehr erreichen lassen.

Diese nächste Sitzung der Kommission wird am Montag, den 06. Februar 2012, stattfinden. Das Thema lautet: “Möglichkeiten und Grenzen zur Steigerung der Ressourceneffizienz”.

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Pressekonferenz zum österreichischen Ressourceneffizienz Aktionsplan (REAP)

19.01.2012

Bundesminister Niki Berlakovich hat am 19. Januar 2012 im Rahmen einer Pressekonferenz den österreichischen Ressourceneffizienz Aktionsplan (REAP) vorgestellt.
Das Thema Ressourceneffizienz hat in Österreich wie auch in der EU und international in jüngster Zeit erheblich an umwelt- und wirtschaftspolitischer Bedeutung gewonnen. Die Europäische Kommission hat am 20.September 2011 ihren „Fahrplan für ein Ressourcenschonendes Europa“ veröffentlicht. Österreich legt als erstes Land in Europa einen „Ressourceneffizienz Aktionsplan“ vor.

Der Ressourceneffizienz Aktionsplan (REAP) legt Ziele zur Steigerung der Effizienz bei der Nutzung natürlicher Ressourcen fest, er identifiziert wesentliche Handlungs- und Aktionsfelder und schlägt Instrumente und Maßnahmen für eine konkrete Steigerung der Ressourceneffizienz in Österreich vor.
Langfristiges Ziel des Aktionsplans ist es, die österreichische Wirtschaftsentwicklung vom Ressourcenverbrauch und den damit einhergehenden Umweltauswirkungen absolut zu entkoppeln. Dazu ist es erforderlich, die Ressourceneffizienz in Österreich mittelfristig, also bis zum Jahr 2020, um mindestens 50% anzuheben und somit den Ressourcenverbrauch insgesamt deutlich zu reduzieren.

Ressourceneffizienz Aktionsplan (REAP)

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Multinational Knowledge Brokerage Event on Sustainable Consumer Electronics

15.-17.02.2012 in Wien

Join the first Multinational Knowledge Brokerage Event on Sustainable Consumer Electronics!
The event will address various puzzling questions raised within the fields of ICT in general, and sustainable consumer electronics in particular, with regards to their contribution to economic growth and sustainable consumption. Discussions will specifically focus on the issues of energy labelling, e-waste, the potential of telework, as well the diffusion of broadband internet and its implications for residential energy consumption.
We are happy to welcome high-level keynote speakers from the policy and research arenas:

- Lorenz Hilty, University of Zurich & EMPA
- Peter Johnston, European Policy Center & Club of Rome
- Inge Røpke, Technical University of Denmark
- Vida Rozite, International Energy Agency

Date: 15-17 February
Venue: Vienna University of Economics and Business

The event offers:
• easy access to cutting-edge research findings on sustainable consumption and economic growth in the context of sustainable consumer electronics,
• a networking opportunity with policy makers, an internationally rewarded research group and top scholars from all over Europe,
• the opportunity to learn innovative forms and methods of effective knowledge brokerage,
• an exploration and visualisation of contradictions and synergies of sustainable consumption and economic growth in the context of sustainable consumer electronics.

The event is carried out within the FP7 funded project RESPONDER which aims to promote sustainable consumption by exploring novel ways of knowledge brokerage that help to improve management of potential political, social and economic contradictions with economic growth. For further information, please see the event flyer attached.

Please note that the number of participants is limited to 40 people. For registration and/or further information, please send the attached registration sheet to ict@scp-responder.eu by January 22, 2012. Participants will receive a final confirmation letter of registration right after the deadline.

Further information and registration sheet.

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Postwachstumsgesellschaften: Eine Zukunftsperspektive?

26.01.2012 in Jena/D

Einladung zur feierlichen Eröffnung des Jenaer DFG-Kollegs “Postwachstumsgesellschaften” an der Friedrich–Schiller–Universität Jena

Zeit: Donnerstag, 26. Januar 2012, 16-20 Uhr
Ort: Aula der Friedrich–Schiller–Universität, Jena

Ablauf:
Prof. Dr. Klaus Dicke: Grußwort des Rektors der Friedrich–Schiller–Universität Jena
Prof. Dr. Hartmut Rosa: Vorstellung des Kollegs
Prof. Dr. Klaus Dörre: Grenzen des Wachstums?

Podiumsdiskussion: “Postwachstumsgesellschaften”: eine Zukunftsperspektive?
mit
Prof. Dr. Birgit Mahnkopf
Prof. Dr. Meinhard Miegel
Prof. Dr. Karl–Heinz Paqué
Dr. Hans Jürgen Urban

Moderiert von
Prof. Dr. Stephan Lessenich

Zur Einladung gelangen Sie hier.

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  • News

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    FÖS-Seminar: "Wirtschaftswachtum und Ressourcenverbrauch - ist Entkopplung möglich?"
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    Vortrag: Wirtschaft ohne Wachstum?

    19:00 – 21:30

    HWR Berlin, Campus Schöneberg, Gebäude B, Raum B 4.44, Badensche Str. 50-51,
    10925 Berlin

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    FÖS-Seminar: “Wirtschaftswachtum und Ressourcenverbrauch – ist Entkopplung möglich?”

    n/v

    Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Ziegelstrasse 30, 10117 Berlin

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    FÖS-Seminar: “Wirtschaftswachtum und Ressourcenverbrauch – ist Entkopplung möglich?”

    n/v

    Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Ziegelstrasse 30, 10117 Berlin

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    Multinational Knowledge Brokerage Event on Sustainable Consumer Electronics

    19:00 – 14:30

    Vienna University of Economics and Business

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    Multinational Knowledge Brokerage Event on Sustainable Consumer Electronics

    19:00 – 14:30

    Vienna University of Economics and Business

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    Multinational Knowledge Brokerage Event on Sustainable Consumer Electronics

    19:00 – 14:30

    Vienna University of Economics and Business

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