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	<title>Wachstum im Wandel</title>
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		<title>Erderetten Vortrag &#8220;Die Zukunft des Wohlstands &#8211; Ökologische Ökonomie&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Vortrag" /><br/>14.06.2012&#160;München Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Werden wir die Erde retten?&#8221; Lebensstil und Wohlstand der entwickelten Länder basieren auf dem Wirtschaftsmodell des Industriezeitalters. Dieses ist stark an materielle Ströme aus und in die Umwelt gekoppelt. Wird das wirtschaftliche Aufholen der Entwicklungs- und Schwellenländer die Ressourcen- und Emissionskapazitäten des Erdsystems sprengen, wenn keine Alternative zum gegenwärtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Vortrag" /><br/><p>14.06.2012&nbsp;München</p>
<p><strong>Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe &#8220;Werden wir die Erde retten?&#8221;</strong></p>
<p>Lebensstil und Wohlstand der entwickelten Länder basieren auf dem Wirtschaftsmodell des Industriezeitalters. Dieses ist stark an materielle Ströme aus und in die Umwelt gekoppelt. Wird das wirtschaftliche Aufholen der Entwicklungs- und Schwellenländer die Ressourcen- und Emissionskapazitäten des Erdsystems sprengen, wenn keine Alternative zum gegenwärtigen Fortschrittsmodell gefunden wird? Wie könnten bei steigender Weltbevölkerung &#8211; heute gibt es bereits sieben und im Jahre 2050 voraussichtlich etwa neun Milliarden Menschen &#8211; nachhaltiges Wirtschaften und Armutsbekämpfung Hand in Hand gehen? Reicht technologischer Fortschritt zur Bewältigung der gegenwärtigen  multiplen Krise aus, oder brauchen wir eine Neudefinition von Wohlstand und Wachstum? Was wären konkrete regionale und globale Schritte hin zu einer umweltorientierten Wirtschaft? Und gibt es einen Zusammenhang zwischen den weltweit zu beobachtenden sozialen und politischen Unruhen und dem ökologisch wenig nachhaltigen Wirtschaftsmodell der reichen Länder?</p>
<p>Mit Carlo Jaeger (angefragt), Ökonom, Soziologe und Humanökologe; Ingo Schulze, Schriftsteller und Essayist; Martin Jänicke, Politikwissenschaftler und internationaler Regierungsberater</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 14. Juni 2012, 20 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Münchner Kammerspiele, München, Deutschland</p>
<p>Mehr über die Veranstaltungsreihe &#8220;Erderetten&#8221; finden Sie <a href="http://www.erderetten.de/index.php?article_id=30">hier</a>. </p>
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		<title>40 Jahre Diskussion über die &#8220;Grenzen des Wachstums&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/>29.05.2012&#160;auf&#160;Ö1 Dienstag, 29. Mai, 19:05 Uhr in der Sendereihe &#8220;Dimensionen &#8211; die Welt der Wissenschaft&#8221; Naht das Ende der Rohstoffe? 40 Jahre Diskussion über die &#8220;Grenzen des Wachstums&#8221;. Gestaltung: Birgit Dalheimer 1972 wurde beim 3. Sankt Gallen Symposion eine Studie mit Diskussions-Sprengstoff vorgestellt: &#8220;Limits to Growth&#8221;, auf deutsch Grenzen des Wachstums. Beauftragt war die Untersuchung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/><p>29.05.2012&nbsp;auf&nbsp;Ö1                </p>
<p><strong>Dienstag, 29. Mai, 19:05 Uhr in der Sendereihe &#8220;Dimensionen &#8211; die Welt der Wissenschaft&#8221;</strong></p>
<p>Naht das Ende der Rohstoffe? 40 Jahre Diskussion über die &#8220;Grenzen des Wachstums&#8221;. Gestaltung: Birgit Dalheimer</p>
<p>1972 wurde beim 3. Sankt Gallen Symposion eine Studie mit Diskussions-Sprengstoff vorgestellt: &#8220;Limits to Growth&#8221;, auf deutsch Grenzen des Wachstums. Beauftragt war die Untersuchung zur Entwicklung der Weltwirtschaft vom Club of Rome, Donella und Dennis Meadows sowie Jay Forrester hatten sie erstellt.</p>
<p>Aufgrund von Systemanalysen und Computersimulationen stellten sie Zukunftsszenarien auf. Würden Weltbevölkerung, Industrialisierung und Ressourcenverbrauch sich mit der gleichen Geschwindigkeit weiter entwickeln wie damals, kämen wir binnen hundert Jahren an absolute Wachstums-Grenzen, hieß es 1972. Der Ölschock nur ein Jahr später war Wasser auf die Mühlen derer, die ein sehr baldiges Ende der Rohstoffversorgung prophezeiten. Doch seither ist der weltweite Ressourcenverbrauch Jahr für Jahr gestiegen, Verständnis für ein nahendes Ende scheint niemand ernsthaft einzuplanen.</p>
<p>Waren die Vorhersagen haltlos übertrieben? Wo müssten laut Vorhersagen von 1972 heute die Grenzen unseres Wachstums liegen &#8211; und inwieweit stimmt das mit der gegenwärtigen Realität überein?</p>
<p>Seit der ersten Publikation der &#8220;Grenzen des Wachstums&#8221; sind 40 Jahre vergangen, 1992 und 2004 gab es Updates der ursprünglichen Studie. Über Inhalt, Wirkung und Erfüllung und Veränderung der Vorhersagen wird in dieser Sendung diskutiert.</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 29. Mai 2012, 19:05 Uhr</p>
<p>Mehr über die Ö1 Sendereihe erfahren Sie <a href="http://oe1.orf.at/dimensionen">hier</a>. </p>
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		<title>Fachkongress Ressourceneffizienz und Umwelttechnologie</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Veranstaltung" /><br/>22.05.2012&#160;Wien Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ressourceneffizienz, der Einsatz innovativer Umwelttechnologien und Ökoinnovationen werden daher von vielen Unternehmen zu den wichtigsten Trends, Technologien und Zukunftsfaktoren der nächsten Jahre und Jahrzehnte gezählt. Anlässlich der Verleihung des „Staatspreises für Umwelt- und Energietechnologie“ am 22.05.2012 findet die envitech2012 als Fachkongress „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologie“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Veranstaltung" /><br/><p>22.05.2012&nbsp;Wien           </p>
<p>Der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Ressourceneffizienz, der Einsatz innovativer Umwelttechnologien und Ökoinnovationen werden daher von vielen Unternehmen zu den wichtigsten Trends, Technologien und Zukunftsfaktoren der nächsten Jahre und Jahrzehnte gezählt. </p>
<p>Anlässlich der Verleihung des „Staatspreises für Umwelt- und Energietechnologie“ am 22.05.2012 findet die envitech2012 als Fachkongress „Ressourceneffizienz und Umwelttechnologie“ statt, die gemeinsam vom Bundesministerium für Landund Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) sowie dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) veranstaltet wird. </p>
<p><strong>Schwerpunktthemen: </strong><br />
Rohstoffknappheit und kritische Rohstoffe, Ressourceneffizienz durch Umwelttechnologien, Best Practise und Innovationen, Unterstützung und Förderungen von JungunternehmerInnen, Chancen, Herausforderungen und Lösungsansätze einer nachhaltigen und ressourceneffizienten Wirtschaftsentwicklung, Strategie-Update. </p>
<p><strong>Zielgruppen: </strong><br />
Österreichische Unternehmen, v. a. Jungunternehmer, KMUs, Beratungsunternehmen, Kommunen, Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, etc. </p>
<p><strong>Zeit:</strong> 22. Mai 2012, 9-17 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Hofburg, Wien</p>
<p>Weitere Informationen über das Programm und die Anmeldung finden Sie <a href="http://www.ecolinx.com/fileadmin/user_upload/Staatspreis-Dokumente/Envietech2012_Programm_Endfassung.pdf">hier</a>. </p>
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		<title>Niko Paech am Podium &#8220;Wachstum und/oder Nachhaltigkeit&#8221; des 98. Katholikentages</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/2012/05/16/niko-paech-am-podium-wachstum-undoder-nachhaltigkeit-des-98-katholikentages/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Veranstaltung" /><br/>17.05.2012&#160;Mannheim 98. Deutscher Katholikentag Unter dem Leitsatz &#8220;Einen neuen Aufbruch wagen&#8221; findet von Mittwoch bis Sonntag, 16 &#8211; 20. Mai, der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim statt mit mehr als 1200 Einzelveranstaltungen. Die oekom-Autoren Niko Paech und Markus Vogt sind im Zentrum für Globale Verantwortung als Redner vertreten. Markus Vogt ist im Podium &#8220;Schöpfer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Veranstaltung" /><br/><p>17.05.2012&nbsp;Mannheim         </p>
<p><strong>98. Deutscher Katholikentag</strong></p>
<p>Unter dem Leitsatz &#8220;Einen neuen Aufbruch wagen&#8221; findet von Mittwoch bis Sonntag, 16 &#8211; 20. Mai, der 98. Deutsche Katholikentag in Mannheim statt mit mehr als 1200 Einzelveranstaltungen. Die oekom-Autoren Niko Paech und Markus Vogt sind im Zentrum für Globale Verantwortung als Redner vertreten.</p>
<p>Markus Vogt ist im Podium &#8220;Schöpfer und Geschaffenes. Zur theologischen Fundierung christlichen Umweltengagements&#8221;.</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 17. Mai, 14 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Friedrich-List-Schule, Nebengebäude EG, Aula, C6 1, Mannheim</p>
<p>Niko Paech nimmt am Podium &#8220;Wachstum und/oder Nachhaltigkeit. Weichenstellung für Wirtschaftssysteme und Lebensstile&#8221; teil.</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 17.Mai, 16.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Weltkulturen, Anna-Reiß-Saal, D5, Mannheim</p>
<p>Im oekom verlag ist von Markus Vogt das Buch &#8220;Prinzip Nachhaltigkeit. Ein Entwurf aus theologisch-ethischer Perspektive&#8221; erschienen und von Niko Paech das Buch &#8220;Befreiung vom Überfluss. Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie&#8221;.</p>
<p>Weitere Informationen und Programm zum Kirchentag finden Sie <a href="http://www.katholikentag.de/">hier</a>.  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bericht des Club of Rome</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/2012/05/16/bericht-des-club-of-rome/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/>08.05.2012&#160;taz Das Ende ist Nahe Der Club of Rome legt nach 40 Jahren einen neuen Bericht vor: In 20 Jahren ist Schluss mit dem ewigen Aufschwung in den Industrieländern. Bereits in wenigen Jahren müssen Industrieländer wie Deutschland im Wesentlichen ohne Wirtschaftswachstum auskommen. Das ist eine zentrale Aussage des neuen Berichts des Club of Rome, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/><p>08.05.2012&nbsp;taz                               </p>
<p><strong>Das Ende ist Nahe</strong></p>
<p>Der Club of Rome legt nach 40 Jahren einen neuen Bericht vor: In 20 Jahren ist Schluss mit dem ewigen Aufschwung in den Industrieländern.</p>
<p>Bereits in wenigen Jahren müssen Industrieländer wie Deutschland im Wesentlichen ohne Wirtschaftswachstum auskommen. Das ist eine zentrale Aussage des neuen Berichts des Club of Rome, den das internationale Wissenschaftler-Gremium am Montag unter dem Titel „2052 – eine globale Vorausschau“ veröffentlichte. Ab etwa 2030 könnte das Bruttoinlandsprodukt stagnieren.</p>
<p>Bekannt wurde der Club of Rome durch seinen mittlerweile berühmten Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ von 1972. Die damalige, inzwischen falsifizierte These lautete: Weil die natürlichen Bodenschätze schnell zur Neige gingen, bräche die marktwirtschaftliche Expansion der Weltökonomie bald zusammen. In dem nun erschienenen Werk versucht Autor Jorgen Randers die alten Thesen auf den Stand der Dinge zu bringen.</p>
<p>Den gesamten Artikel lesen sie <a href="http://www.taz.de/Club-of-Rome-stellt-Bericht-vor/!92915/">hier</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>IFZ Kongress &#8220;Region ist Zukunft&#8221;</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/2012/05/07/ifz-kongress-region-ist-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:18:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Konferenz" /><br/>12.-13.06.2012&#160;in&#160;Ossiach &#8220;Region ist Zukunft &#8211; Offene Denkräume für neues Wirtschaften&#8221; Ist die Region in Krisenzeiten der wirtschaftlich sichere Standort? Welche Lösungsansätze gibt es für Regionen in Zukunft? Als Denkwerkstatt ersten Ranges hat sich der Kongress des Instituts für Zukunftskompetenzen (IFZ) in den letzten Jahren etabliert. Heuer steht die Region als Wachstumsfeld für neue Wirtschafts- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Konferenz" /><br/><p>12.-13.06.2012&nbsp;in&nbsp;Ossiach              </p>
<p><strong>&#8220;Region ist Zukunft &#8211; Offene Denkräume für neues Wirtschaften&#8221;</strong></p>
<p>Ist die Region in Krisenzeiten der wirtschaftlich sichere Standort?<br />
Welche Lösungsansätze gibt es für Regionen in Zukunft?</p>
<p>Als Denkwerkstatt ersten Ranges hat sich der Kongress des Instituts für Zukunftskompetenzen (IFZ) in den letzten Jahren etabliert. Heuer steht die Region als Wachstumsfeld für neue Wirtschafts- und Lebenskonzepte im Mittelpunkt des Kongresses. Unter dem Titel „Region ist Zukunft – Offene Denkräume für neues Wirtschaften“ haben die Teilnehmenden im Rahmen des Open-Space die Möglichkeit, vom Reden ins Handeln zu kommen. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten werden am 12. und 13. Juni im Stift Ossiach Impulse zu Themen wie demografischer Wandel, Nachhaltigkeit, Gemeinwohlökonomie, Neue Arbeit – neue Kultur, CSR und Kooperation geben. Mit dabei sind unter anderem Christian Felber, Frithjof Bergmann, Robert Rogner, Peter Fercher, Friedrich Hinterberger, Karin Leeb, Richard Obernosterer, Rita Trattnig, Linda Pelzmann und viele andere. Als Auftakt findet am 11. Juni abends ein prominent besetzter Zukunftsdialog statt.</p>
<p>Ziel ist es, engagierte Menschen zu vernetzten, intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen sowie umsetzbare Handlungsansätze für die Region zu entwickeln. Kreative Kooperationskompetenz ist laut Zukunftsforschung die Schlüsselkompetenz der Zu­kunft. „Es braucht eine zu­kunftsfähige Wirtschaft, die eine neue Art des Denkens erfordert, nämlich Kooperation statt  Konkurrenz, Gemeinwohl statt Egoismus, Nachhaltigkeit statt kurzfristiger Gewinnoptimierung“, sind wir vom IFZ-Team überzeugt. Und es gibt bereits erste Lösungsansätze: Gemeinwohlökonomie, Neue Arbeit – neue Kultur, das Bad Blumauer Manifest oder CSR sind Beispiele dafür, die beim Kon­gress diskutiert werden.</p>
<p>Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind, an der Zukunft in unserem Land etwas zu verändern und mit uns vom „Reden ins Handeln“ zu kommen.</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 12. bis 13. Juni 2012<br />
<strong>Ort:</strong> Stift Ossiach, Kärnten</p>
<p>Mehr Information zum Kongress finden Sie <a href="www.ifz-kongress.at">hier</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Österreichische Studie zu &#8220;Was ist Wohlstand&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/>Zentrum&#160;für&#160;Zukunftsstudien Wohlstand &#8211; was ist das? Nicht nur die OECD beschäftigt sich mit subjektiver Wohlstandsdarstellung. Auch in Österreich gibt es eine neue Studie zu diesem Thema: „Es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, was Wohlstand bedeutet. Welche der folgenden Aussagen treffen für Sie persönlich am besten zu, wenn Sie das Wort Wohlstand hören?“ Auf diese Frage wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/><p>Zentrum&nbsp;für&nbsp;Zukunftsstudien             </p>
<p><strong>Wohlstand &#8211; was ist das?</strong></p>
<p>Nicht nur die OECD beschäftigt sich mit subjektiver Wohlstandsdarstellung. Auch in Österreich gibt es eine neue Studie zu diesem Thema:</p>
<p>„Es gibt unterschiedliche Auffassungen darüber, was Wohlstand bedeutet.<br />
Welche der folgenden Aussagen treffen für Sie persönlich am besten zu, wenn<br />
Sie das Wort Wohlstand hören?“<br />
Auf diese Frage wollte der wissenschaftliche Leiter des Zentrums für Zukunftsstudien<br />
der FH-Salzburg, Univ.-Prof. Dr. Reinhold Popp, klare Antworten der Österreicherinnen<br />
und Österreicher erhalten.</p>
<p>Eine Zusammenfassung der Ergebnisse finden Sie in der <a href="http://www.fhs-forschung.at/fileadmin/documents/zfz/PA_Wohlstand_FEB2012_Schwarz.pdf">Pressemitteilung</a> des Zentrums für Zufkunftsstudien. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>schülerInnen beteiligen sich an &#8220;Wachstum im Wandel&#8221;</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/2012/05/07/schulerinnen-beteiligen-sich-an-wachstum-im-wandel-konferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wachstumimwandel.at/?p=3653</guid>
		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/>Initiative&#160;&#8221;schülerInnen.gestalten.wandel.&#8221; &#8220;Wachstum im Wandel 2012&#8243; &#038; &#8220;schülerInnen.gestalten.wandel.&#8221; Am 8. bis 10. Oktober 2012 findet, nach 2010, die zweite internationale Konferenz &#8220;Wachstum im Wandel&#8221; in Wien statt. Dieses Jahr auch mit Beteiligung von Jugendlichen. Auf der Plattform &#8220;schülerInnen.gestalten.wandel&#8221; wurde als Vorbereitung zur Konferenz im Diskussionsforum der Untermenüpunkt &#8220;Wachstum im Wandel&#8221; eingerichtet, wo SchülerInnen Kommentare abgeben können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/><p>Initiative&nbsp;&#8221;schülerInnen.gestalten.wandel.&#8221;                 </p>
<p><strong>&#8220;Wachstum im Wandel 2012&#8243; &#038; &#8220;schülerInnen.gestalten.wandel.&#8221; </strong></p>
<p>Am 8. bis 10. Oktober 2012 findet, nach 2010, die zweite internationale Konferenz &#8220;Wachstum im Wandel&#8221; in Wien statt. Dieses Jahr auch mit Beteiligung von Jugendlichen. Auf der Plattform &#8220;schülerInnen.gestalten.wandel&#8221; wurde als Vorbereitung zur Konferenz im Diskussionsforum der Untermenüpunkt &#8220;Wachstum im Wandel&#8221; eingerichtet, wo SchülerInnen Kommentare abgeben können.</p>
<p>Mehr über die Initiative &#8220;schülerInnen.gestalten.wandel.&#8221; erfahren Sie <a href="http://schuelergestaltenwandel.at/">hier</a>. </p>
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		<title>Konferenz &#8220;Weg vom Wachstum &#8211; Wege zur 2000-Watt-Gesellschaft&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Konferenz" /><br/>23.-26.05.2012&#160;in&#160;St.&#160;Gallen Internationale Jahreskonferenz und Mitgliederversammlung: Weg vom Wachstum – Wege zur 2000-Watt-Gesellschaft! Klimawandel und Ressourcenknappheit sind die Ergebnisse unseres Entwicklungsmodells, das auf kontinuierlichem Wachstum sowie materiellem und monetärem Wohlstand basiert. Wir leben damit auf Kosten der Entwicklungschancen anderer – in anderen Teilen der Welt und kommender Generationen. Nicht umsonst lautet deshalb der erste in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_event.jpg" width="6" height="10" alt="" title="Konferenz" /><br/><p>23.-26.05.2012&nbsp;in&nbsp;St.&nbsp;Gallen                     </p>
<p><strong>Internationale Jahreskonferenz und Mitgliederversammlung: Weg vom Wachstum – Wege zur 2000-Watt-Gesellschaft!</strong></p>
<p>Klimawandel und Ressourcenknappheit sind die Ergebnisse unseres Entwicklungsmodells, das auf kontinuierlichem Wachstum sowie materiellem und monetärem Wohlstand basiert. Wir leben damit auf Kosten der Entwicklungschancen anderer – in anderen Teilen der Welt und kommender<br />
Generationen. Nicht umsonst lautet deshalb der erste in der Klima-Bündnis-Zielsetzung genannte Pfad zur CO2-Reduktion &#8220;Energiesparen&#8221;. </p>
<p>Aber was bedeutet eine Reduktion unseres Energieverbrauchs um einen Faktor 3 bis 4? Wie muss eine Strategie aussehen, die mit einem Zeithorizont 2050 unsere Gesellschaft umbauen will? Wie muss die Infrastruktur in unseren Städten und Gemeinden angepasst werden und welche Neuorientierungen müssen unsere Lebensweisen erfahren?</p>
<p>Im globalen Mittel verbraucht jeder Mensch pro Jahr Energie in Höhe von 17500 Kilowattstunden, was einer kontinuierlichen Leistung von 2000 Watt entspricht. Wo sonst als  in der Heimat der &#8220;2000-Watt-Gesellschaft&#8221; sollten wir neue Entwicklungspfade für Städte und Gemeinden andenken, die sich an einem &#8220;fairen&#8221; Maß an Energie- und Ressourcenverbrauch orientieren?</p>
<p>Als Gastgeberin der 20. Internationalen Jahreskonferenz des Klima-Bündnis e.V. laden wir Sie herzlich ein, über Visionen und konkrete Projekte für eine nachhaltige und klimaschonende Energienutzung zu diskutieren. Wir freuen uns auf den inspirierenden Austausch mit Ihnen, den europäischen und lateinamerikanischen Klima-Bündnis-Partnern. </p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unserer Jahreskonferenz in St. Gallen!</p>
<p><strong>Zeit:</strong> 23. bis 26. Mai 2012<br />
<strong>Ort:</strong>  St. Gallen, Schweiz</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie <a href="http://www.klimabuendnis.org/events-details0.html?&#038;L=1&#038;tx_ttnews[tt_news]=1041&#038;tx_ttnews[backPid]=314&#038;cHash=c5b75a695751d987bf3c07e07a9abeeb">hier</a>. </p>
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		<title>Pressemitteilung zur Buchpräsentation &#8220;Growth in Transition&#8221;</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/2012/04/13/pressemitteilung-zur-buchprasentation-growth-in-transition/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/>Pressemitteilung&#160;des&#160;Lebensministeriums Wie wächst Wohlstand sozial- und umweltverträglich? Neues Buch &#8220;Wachstum im Wandel&#8221; bringt aktuellen wissenschaftlichen Diskussionsstand auf den Punkt Ist die Fortschreibung des traditionellen Wirtschaftswachstums die richtige Antwort auf Probleme wie Arbeitslosigkeit, Armut und Umweltzerstörung? Wie lassen sich wirtschaftliche Weiterentwicklung, Umweltschutz, Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit vereinbaren? Diesen Fragen geht das neue Buch &#8220;Growth in Transition&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/themes/thematic/icons/wiw_icon_pub.jpg" width="6" height="10" alt="" title="News" /><br/><p>Pressemitteilung&nbsp;des&nbsp;Lebensministeriums                             </p>
<p><strong>Wie wächst Wohlstand sozial- und umweltverträglich?</strong><br />
Neues Buch &#8220;Wachstum im Wandel&#8221; bringt aktuellen wissenschaftlichen Diskussionsstand auf den Punkt</p>
<p><a href="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/uploads/GrowthInTransition_Buchpraesentation.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3633" title="GrowthInTransition_Buchpraesentation" src="http://www.wachstumimwandel.at/wp-content/uploads/GrowthInTransition_Buchpraesentation-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ist die Fortschreibung des traditionellen Wirtschaftswachstums die richtige Antwort auf Probleme wie Arbeitslosigkeit, Armut und Umweltzerstörung? Wie lassen sich wirtschaftliche Weiterentwicklung, Umweltschutz, Lebensqualität und soziale Gerechtigkeit vereinbaren? Diesen Fragen geht das neue Buch &#8220;Growth in Transition&#8221; (&#8220;Wachstum im Wandel&#8221;) nach, das unter maßgeblicher Beteiligung von Elisabeth Freytag und Martina Schuster &#8211; beide Abteilungsleiterinnen im Umweltministerium &#8211; herausgegeben wurde.</p>
<p>&#8220;Die größte Herausforderung ist der Umbau unseres Wirtschaftssystems hin zu einer nachhaltigen, ressourceneffizienten CO2-armen Wirtschaft&#8221;, betonte Umweltminister Nikolaus Berlakovich anlässlich der gestrigen Buchpräsentation. Bei der UN-Nachhaltigkeitskonferenz im Juni in Rio de Janeiro werde Österreich sein Erfolgsmodell des &#8216;grünen&#8217; Wachstums vorstellen. &#8220;Wir zählen zu den Vorbildern bei &#8216;green jobs&#8217;, in der Nutzung erneuerbarer Energie, bei der Wasserversorgung, in der Bio-Landwirtschaft und im Abfallmanagement. Bis 2050 haben wir das klare Ziel der Energieautarkie vor Augen, also die hundertprozentige Deckung unseres Energiebedarfs aus eigenen, erneuerbaren Quellen.&#8221;</p>
<p>Das Buch &#8220;Growth in Transition&#8221; liefert wissenschaftlich fundiertes Hintergrundwissen zur aktuellen Wachstumsdebatte. 21 international renommierte Autorinnen und Autoren aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft widmen sich der Frage, welche alternativen Entwicklungspfade das menschliche Wohlbefinden erhöhen und gleichzeitig den ökologischen und sozialen Zusammenbruch verhindern können.</p>
<p>Die neue Publikation ist die englischsprachige Überarbeitung und Fortsetzung des Buchs &#8220;Welches Wachstum ist nachhaltig?&#8221;, das 2009 in deutscher Sprache in Zusammenarbeit mit dem Sustainable Europe Research Institute erschienen ist.</p>
<p>Von 8. bis 10. Oktober findet in Wien eine internationale Konferenz statt, die die Wachstumsdebatte weiter vertiefen wird. Die Konferenz ist so wie das neu erschienene Buch Teil der Initiative &#8220;Wachstum im Wandel&#8221;, die vom Umweltministerium ins Leben gerufen wurde und an der über 20 Partnerinstitutionen beteiligt sind.</p>
<p>Weitere Informationen zur Buchpräsentation finden Sie <a href="/2012/03/28/buchprasentation-growth-in-transition-2/">hier</a>.</p>
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