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	<title>Kommentare zu: Diskussionsforum</title>
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	<item>
		<title>Von: Karl Mocnik</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-420</link>
		<dc:creator>Karl Mocnik</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 23:12:03 +0000</pubDate>
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		<description>Zu vieles auf einmal ansprechen wollen zeugt davon, daß der Kern des Gesamtproblems noch nicht erkannt wurde. Was hat Priorität? Geld und Steuern sind der Brandherd! Aufklärung über Staatsfinanzen, Geld und Steuern ist das aller-aller wichtigste. Die nachgelagerten, von den Finanzen abhängigen, Themen sind auch wichtig, aber derzeit tertiär. Niemand lebt ewig. - Autoren, die man jetzt fragen kann, leben nicht ewig. Mein Appell: Die Zeit nützen, &quot;Globales Schafe Scheren&quot; von Prof. Heinrich Wohlmeyer lesen, JETZT kann er antworten! Auch Heinrich Färber: &quot;Das ergokratische Evangelium&quot; kennenlernen, das über die Fehler unseres Finanzwesens gründlich aufklärt und einen Reformweg zeigt, der alle lächerlichen Gelddiskussionen weg wischt und einem die Augen öffnet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu vieles auf einmal ansprechen wollen zeugt davon, daß der Kern des Gesamtproblems noch nicht erkannt wurde. Was hat Priorität? Geld und Steuern sind der Brandherd! Aufklärung über Staatsfinanzen, Geld und Steuern ist das aller-aller wichtigste. Die nachgelagerten, von den Finanzen abhängigen, Themen sind auch wichtig, aber derzeit tertiär. Niemand lebt ewig. &#8211; Autoren, die man jetzt fragen kann, leben nicht ewig. Mein Appell: Die Zeit nützen, &#8220;Globales Schafe Scheren&#8221; von Prof. Heinrich Wohlmeyer lesen, JETZT kann er antworten! Auch Heinrich Färber: &#8220;Das ergokratische Evangelium&#8221; kennenlernen, das über die Fehler unseres Finanzwesens gründlich aufklärt und einen Reformweg zeigt, der alle lächerlichen Gelddiskussionen weg wischt und einem die Augen öffnet.</p>
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	<item>
		<title>Von: Konstantinos Bitzios</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-211</link>
		<dc:creator>Konstantinos Bitzios</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 17:49:54 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Thema Teilnahme:
Nachdem mir all diese Themen und diese Konferenz sehr am Herzen liegen, habe ich zahlreiche Unternehmen, Vereinigungen, Verbände und karitative Organisationen über dieses Veranstaltung in Kenntnis gesetzt und höflich gebeten die Informationen an ihre Mitglieder bzw. Mitarbeiter weiterzuleiten.
Ich war sehr erstaunt, als die ein oder andere Wiener Kammer erst genau prüfen muss, ob diese Themen überhaupt von Interesse sind (!), als ein Wiener Wirtschaftsverband von jungen Wirtschaftstreibenden, diese Informationen an ihre Mitglieder nicht weiterleiten kann, da sie die internen Auflagen nicht erfüllen. 
Unter anderem, sehen dieses internen Seminarrichtlinien vor, dass bei Kundmachung an die Mitglieder, über eine 25%-ige Ermässigung auch noch drei Freiplätze zur Verfügung gestellt werden müssen!!!! 
So wie Herr Wohlmeyer oben bereits erwähnt, geht es gerade bei all diesen Themen um den gesamthaften Ansatz, um das große Ganze! 
Wenn wir weiter nur auf unsere, eigene Interessen und Vorteile schauen, werden wir es nicht weit bringen!
Ich hätte es auch gerne gesehen, wenn Schülerinnen und Schüler eingeladen wären, nicht nur teilzunehmen, sondern, vielleicht in Form eines Schulprojekts, über all diese Themen eigne Ideen vorbringen. Ich glaube, dass solche tiefgreifende und zugleich langfristige Veränderungen nur dann gelingen, wenn so viele Menschen, wie nur möglich aktiv mitmachen-unabhängig des Alters, des Geschlechts, des religiösen Glaubens, der Herkunft oder des Berufsstandes.
Vielleicht ist es möglich, in Kooperation mit dem Bildungsministerium ein Projekt oder einen Preis auszurufen, bei dem die besten Ideen für ein Wachstum im Wandel ( und die Themen wie Armut und soziale Gerechtigkeit, Produktion und Ressourcen, nachhaltige Produktion oder nachhaltiges Management behandelt werden) ausgezeichnet werden. Denn ich bin der Auffassung, dass wir sehr wohl auch Kinder bzw. Schülerinnen und Schüler in diesem Prozess mit einbeziehen müssen.

Zum Thema: &quot;Das &quot;BIP&quot; ist nicht der einzige Parameter&quot;:
In letzter Zeit, wird auf internationaler Ebene, unter anderem auch von der Europäischen Kommission, angedacht, weit aus mehr Faktoren, als nur das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für ein Wirtschaftswachstum eines Staates heranzuziehen.
Dem kann ich persönlich, sehr viel abgewinnen, zumal diese Wirtschaftsfaktoren, einzeln betrachtet nichts aussagen. Wie wird ein Wirtschaftswachstum erzielt? Zu wessen Lasten wird es erzielt? Wie steht es in dem jeweiligen Land mit der Umweltpolitik, mit Menschenrechten, mit der Demokratie, mit dem Bildungswesen, usw. 
In der Vergangenheit, haben viele Staaten, ein großes Wirtschaftswachstum durch den Verkauf von Bodenschätzen, insbesondere mit dem Verkauf von Erdöl bzw. Erdgas. Zugleich sollen manche dieser Staaten die Einnahmen aus diesen Verkäufen genutzt zu haben, demokratische Grundlagen zu verhindern, die Rüstungsausgaben drastisch zu erhöhen, Menschenrechte mit Füssen zu treten, usw. Forschung, Innovation, Umweltbewusstsein waren nicht zu finden. Trotzdem, waren all diese Staaten wohlhabend und zählten zu den reichsten Länder der Welt. Die eigne Bevölkerung hatte allerdings von diesem Wohlstand nicht gespürt. Wohlstand allein, ist somit nicht das Wichtigste.
Im manchen Ländern, wie im Königreich Bhutan wird das Glücksempfinden der Bevölkerung als Massstab genommen.
Ist es nicht interessant, dass sich in vielen, sog. reichen Ländern, wie zum Beispiel auch in Österreich, nur sehr Wenige als glücklich bezeichnen würden?       
Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, die Faktoren, mit denen Wachstum gemessen wird, neu zu überdenken und neue Faktoren mitzubedenken.

Zum Thema: &quot;Wachstum und Ressourcenverbrauch&quot;:
Allein durch das ständige Bevölkerungswachstum und durch die Tatsache, dass immer mehr Bevölkerungsschichten weltweit, vor allem im asiatischen und südamerikanischen Teil, bereits in der Lage sind bzw. in der Zukunft, in der Lage sein werden, sich Vieles zu leisten, müssen wir   die Herstellung von Produkten, die Wiederverwertung aber auch den Ressourcenverbrauch vollkommen neu überdenken. 
Gleichzeitig, bin ich der Meinung, dass auch wir in Europa, unser Verhalten überdenken sollten. Um den Vorgaben zu entsprechen, muss jede Familie zwei Autos, mindestens vier Mobiltelefone, zu Weihnachten, zu Ostern und im Sommer auf Urlaub fahren, immer die neuersten technischen Errungenschaften besitzen usw. 
In letzter Zeit erlebe ich es immer wieder, dass sich Freunde, Geschäftspartner, Familienmitglieder und Nachbarn versuchen, sich gegenseitig zu überbieten. Kauft sich einer eine Uhr, so muss der andere eine noch teurere erwerben, usw. Ich glaube, dass es an der Zeit ist, mit all diesem Schein aufzuhören und statt dessen, mit Ehrlichkeit und wirklichen Gefühlen zu agieren. 
So sollte es in einer guten Beziehung, Freundschaft und innerhalb einer Familie kein Problem sein, zuzugeben, wenn man sich etwas nicht leisten kann oder wenn man nicht mit anderen mithalten kann. 
Ich glaube, dass wir mit Transparenz und Ehrlichkeit statt mit Schein viel mehr erreichen können. Zumal, dieses Übertrumpfen zu noch mehr Konsum und natürlich zu mehr Produktion führt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Teilnahme:<br />
Nachdem mir all diese Themen und diese Konferenz sehr am Herzen liegen, habe ich zahlreiche Unternehmen, Vereinigungen, Verbände und karitative Organisationen über dieses Veranstaltung in Kenntnis gesetzt und höflich gebeten die Informationen an ihre Mitglieder bzw. Mitarbeiter weiterzuleiten.<br />
Ich war sehr erstaunt, als die ein oder andere Wiener Kammer erst genau prüfen muss, ob diese Themen überhaupt von Interesse sind (!), als ein Wiener Wirtschaftsverband von jungen Wirtschaftstreibenden, diese Informationen an ihre Mitglieder nicht weiterleiten kann, da sie die internen Auflagen nicht erfüllen.<br />
Unter anderem, sehen dieses internen Seminarrichtlinien vor, dass bei Kundmachung an die Mitglieder, über eine 25%-ige Ermässigung auch noch drei Freiplätze zur Verfügung gestellt werden müssen!!!!<br />
So wie Herr Wohlmeyer oben bereits erwähnt, geht es gerade bei all diesen Themen um den gesamthaften Ansatz, um das große Ganze!<br />
Wenn wir weiter nur auf unsere, eigene Interessen und Vorteile schauen, werden wir es nicht weit bringen!<br />
Ich hätte es auch gerne gesehen, wenn Schülerinnen und Schüler eingeladen wären, nicht nur teilzunehmen, sondern, vielleicht in Form eines Schulprojekts, über all diese Themen eigne Ideen vorbringen. Ich glaube, dass solche tiefgreifende und zugleich langfristige Veränderungen nur dann gelingen, wenn so viele Menschen, wie nur möglich aktiv mitmachen-unabhängig des Alters, des Geschlechts, des religiösen Glaubens, der Herkunft oder des Berufsstandes.<br />
Vielleicht ist es möglich, in Kooperation mit dem Bildungsministerium ein Projekt oder einen Preis auszurufen, bei dem die besten Ideen für ein Wachstum im Wandel ( und die Themen wie Armut und soziale Gerechtigkeit, Produktion und Ressourcen, nachhaltige Produktion oder nachhaltiges Management behandelt werden) ausgezeichnet werden. Denn ich bin der Auffassung, dass wir sehr wohl auch Kinder bzw. Schülerinnen und Schüler in diesem Prozess mit einbeziehen müssen.</p>
<p>Zum Thema: &#8220;Das &#8220;BIP&#8221; ist nicht der einzige Parameter&#8221;:<br />
In letzter Zeit, wird auf internationaler Ebene, unter anderem auch von der Europäischen Kommission, angedacht, weit aus mehr Faktoren, als nur das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für ein Wirtschaftswachstum eines Staates heranzuziehen.<br />
Dem kann ich persönlich, sehr viel abgewinnen, zumal diese Wirtschaftsfaktoren, einzeln betrachtet nichts aussagen. Wie wird ein Wirtschaftswachstum erzielt? Zu wessen Lasten wird es erzielt? Wie steht es in dem jeweiligen Land mit der Umweltpolitik, mit Menschenrechten, mit der Demokratie, mit dem Bildungswesen, usw.<br />
In der Vergangenheit, haben viele Staaten, ein großes Wirtschaftswachstum durch den Verkauf von Bodenschätzen, insbesondere mit dem Verkauf von Erdöl bzw. Erdgas. Zugleich sollen manche dieser Staaten die Einnahmen aus diesen Verkäufen genutzt zu haben, demokratische Grundlagen zu verhindern, die Rüstungsausgaben drastisch zu erhöhen, Menschenrechte mit Füssen zu treten, usw. Forschung, Innovation, Umweltbewusstsein waren nicht zu finden. Trotzdem, waren all diese Staaten wohlhabend und zählten zu den reichsten Länder der Welt. Die eigne Bevölkerung hatte allerdings von diesem Wohlstand nicht gespürt. Wohlstand allein, ist somit nicht das Wichtigste.<br />
Im manchen Ländern, wie im Königreich Bhutan wird das Glücksempfinden der Bevölkerung als Massstab genommen.<br />
Ist es nicht interessant, dass sich in vielen, sog. reichen Ländern, wie zum Beispiel auch in Österreich, nur sehr Wenige als glücklich bezeichnen würden?<br />
Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, die Faktoren, mit denen Wachstum gemessen wird, neu zu überdenken und neue Faktoren mitzubedenken.</p>
<p>Zum Thema: &#8220;Wachstum und Ressourcenverbrauch&#8221;:<br />
Allein durch das ständige Bevölkerungswachstum und durch die Tatsache, dass immer mehr Bevölkerungsschichten weltweit, vor allem im asiatischen und südamerikanischen Teil, bereits in der Lage sind bzw. in der Zukunft, in der Lage sein werden, sich Vieles zu leisten, müssen wir   die Herstellung von Produkten, die Wiederverwertung aber auch den Ressourcenverbrauch vollkommen neu überdenken.<br />
Gleichzeitig, bin ich der Meinung, dass auch wir in Europa, unser Verhalten überdenken sollten. Um den Vorgaben zu entsprechen, muss jede Familie zwei Autos, mindestens vier Mobiltelefone, zu Weihnachten, zu Ostern und im Sommer auf Urlaub fahren, immer die neuersten technischen Errungenschaften besitzen usw.<br />
In letzter Zeit erlebe ich es immer wieder, dass sich Freunde, Geschäftspartner, Familienmitglieder und Nachbarn versuchen, sich gegenseitig zu überbieten. Kauft sich einer eine Uhr, so muss der andere eine noch teurere erwerben, usw. Ich glaube, dass es an der Zeit ist, mit all diesem Schein aufzuhören und statt dessen, mit Ehrlichkeit und wirklichen Gefühlen zu agieren.<br />
So sollte es in einer guten Beziehung, Freundschaft und innerhalb einer Familie kein Problem sein, zuzugeben, wenn man sich etwas nicht leisten kann oder wenn man nicht mit anderen mithalten kann.<br />
Ich glaube, dass wir mit Transparenz und Ehrlichkeit statt mit Schein viel mehr erreichen können. Zumal, dieses Übertrumpfen zu noch mehr Konsum und natürlich zu mehr Produktion führt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: WOHLMEYER Heinrich</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-208</link>
		<dc:creator>WOHLMEYER Heinrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:14:34 +0000</pubDate>
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		<description>Nach einer schweren Operation komme ich dem mehrmaligen Ersuchen um Beteiligung nach.

Man braucht in der Regel das Rad nicht neu erfinden, sondern lediglich die bereits formulierten Vorschläge, die den nicht nachhaltigen Hauptstrominteressen widersprechen, anzuwenden.

Zu : Ich darf insbesondere auf Kapitel III.4.2.2. meines Buches  und auf Dirk Soltes,  sowie auf die hervorrageden Arbeiten des  verweisen. Es geht im Wesentlichen um ein neues, auf Kaufkraftparitäten und Zahlungsbilanzgleichgewichten aufruhendes Weltwährungssystem, sowie um eine gemeinwohlorientierte Abschöpfung der in geometrischer Reihe wachsenden Gewinne der Großkapitaleigner.

Zu : Als Mitbegründer der  Idee, darf ich auf die Publikationen des Factor 10 Clubs und seiner Mitglieder verweisen.Nur mit einer solch radikalen Umgestaltung des Ressourcenverbrauches je Serviceeinheit können wir die Erde aufrechterhaltbar bewirtschaften.

Zu : Hier geht es international insbes. um die terms of trade und den infant-industry-Schutz der Entwicklungsländer, sowie global (in allen Nationen) um die Schließung der sich immer weiter öffnenden Schere zw. Kapital- und Arbeitseinkommen. Siehe oben Weltfinanzsystem.
Auch das vergessene Instrument der Rohstofflenkungsabkommen (Commodity Agreements) sollte eine Renaissance erfahren.

Zu : Hier bedarf es der institutionellen, zwingenden Verankerung der Beachtung der Systemprinzipien der Biospäre (Solare Orientierung der Energieversorgungssysteme, Kreislaufführung der Materialströme, kaskadische Nutzung von Energie und Material, Setzen auf Biodiversität, intelligente Dezentralisierung und Vernetzung).

Zu : Bei der Beachtung der Systemprinzipien der Biosphäre kommt es systeminhärent zur Regionalisierung.

Zu &lt;Macroeconomics for Sustainability: Ein Kommrnar wäre wohl zu lange. Ich darf auf den Klassiker von Binswanger et al.  verweisen. Diesem kollektiven Sachverständigengutachten ist kaum noch etwas hizuzufügen.

Zu : Die Literatur hierzu ist abundant. Ich denke, man sollte ihr den Originaltext der  von Thomas More als Anregung hinzufügen. 

Zu : Eine isolierte Arbeitsmarktpolitik war in der ökonomischen Geschichte nie erfolgreich. Es bedarf eines gesamthaften Ansatzes - siehe Vorstehendes.

Zu : Hier möchte ich auf die richtungweisende (und vergessene) Ausarbeitung der Experts Group on Environmental Law der World Commission on Environment and Development , Graham &amp; Trotman / Martinus Nijhoff ex 1986 verweisen. Sie war in ihrer unmittelbar anwendbaren Konkretheit so unbequem, dass sie &#039;schubladisiert&#039; wurde. Die  in ihrer Allgemeinheit war und ist viel bequemer.

Zu : Wenn die vorgegebenen Rahmenbedingungen stimmig sind (Pflichten und Anreize), und ein gemeinwohlorientiertes Ethos hinzukommt, dann brauchen wir uns diesbezüglich keine Sorgen zu machen. Ich habe dies als Manager so formuliert: &quot;Ich wünsche mir Rahmenbedingungen unter denen ich mit gutem Gewissen Gewinne machen kann.&quot; 

Zum mangelnden Agrarbereich: Wenn wir nicht von der Finanzkrise über die Energiekrise in die globale Ernährungskrise schlittern wollen, dann müssen wir vor allem auch in diesem Bereich umdenken - Siehe das IAASTD 2008 bei dem Österreich mit Abwesenheit &#039;geglänzt&#039;hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer schweren Operation komme ich dem mehrmaligen Ersuchen um Beteiligung nach.</p>
<p>Man braucht in der Regel das Rad nicht neu erfinden, sondern lediglich die bereits formulierten Vorschläge, die den nicht nachhaltigen Hauptstrominteressen widersprechen, anzuwenden.</p>
<p>Zu : Ich darf insbesondere auf Kapitel III.4.2.2. meines Buches  und auf Dirk Soltes,  sowie auf die hervorrageden Arbeiten des  verweisen. Es geht im Wesentlichen um ein neues, auf Kaufkraftparitäten und Zahlungsbilanzgleichgewichten aufruhendes Weltwährungssystem, sowie um eine gemeinwohlorientierte Abschöpfung der in geometrischer Reihe wachsenden Gewinne der Großkapitaleigner.</p>
<p>Zu : Als Mitbegründer der  Idee, darf ich auf die Publikationen des Factor 10 Clubs und seiner Mitglieder verweisen.Nur mit einer solch radikalen Umgestaltung des Ressourcenverbrauches je Serviceeinheit können wir die Erde aufrechterhaltbar bewirtschaften.</p>
<p>Zu : Hier geht es international insbes. um die terms of trade und den infant-industry-Schutz der Entwicklungsländer, sowie global (in allen Nationen) um die Schließung der sich immer weiter öffnenden Schere zw. Kapital- und Arbeitseinkommen. Siehe oben Weltfinanzsystem.<br />
Auch das vergessene Instrument der Rohstofflenkungsabkommen (Commodity Agreements) sollte eine Renaissance erfahren.</p>
<p>Zu : Hier bedarf es der institutionellen, zwingenden Verankerung der Beachtung der Systemprinzipien der Biospäre (Solare Orientierung der Energieversorgungssysteme, Kreislaufführung der Materialströme, kaskadische Nutzung von Energie und Material, Setzen auf Biodiversität, intelligente Dezentralisierung und Vernetzung).</p>
<p>Zu : Bei der Beachtung der Systemprinzipien der Biosphäre kommt es systeminhärent zur Regionalisierung.</p>
<p>Zu &lt;Macroeconomics for Sustainability: Ein Kommrnar wäre wohl zu lange. Ich darf auf den Klassiker von Binswanger et al.  verweisen. Diesem kollektiven Sachverständigengutachten ist kaum noch etwas hizuzufügen.</p>
<p>Zu : Die Literatur hierzu ist abundant. Ich denke, man sollte ihr den Originaltext der  von Thomas More als Anregung hinzufügen. </p>
<p>Zu : Eine isolierte Arbeitsmarktpolitik war in der ökonomischen Geschichte nie erfolgreich. Es bedarf eines gesamthaften Ansatzes &#8211; siehe Vorstehendes.</p>
<p>Zu : Hier möchte ich auf die richtungweisende (und vergessene) Ausarbeitung der Experts Group on Environmental Law der World Commission on Environment and Development , Graham &amp; Trotman / Martinus Nijhoff ex 1986 verweisen. Sie war in ihrer unmittelbar anwendbaren Konkretheit so unbequem, dass sie &#8216;schubladisiert&#8217; wurde. Die  in ihrer Allgemeinheit war und ist viel bequemer.</p>
<p>Zu : Wenn die vorgegebenen Rahmenbedingungen stimmig sind (Pflichten und Anreize), und ein gemeinwohlorientiertes Ethos hinzukommt, dann brauchen wir uns diesbezüglich keine Sorgen zu machen. Ich habe dies als Manager so formuliert: &#8220;Ich wünsche mir Rahmenbedingungen unter denen ich mit gutem Gewissen Gewinne machen kann.&#8221; </p>
<p>Zum mangelnden Agrarbereich: Wenn wir nicht von der Finanzkrise über die Energiekrise in die globale Ernährungskrise schlittern wollen, dann müssen wir vor allem auch in diesem Bereich umdenken &#8211; Siehe das IAASTD 2008 bei dem Österreich mit Abwesenheit &#8216;geglänzt&#8217;hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Konstantinos Bitzios</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-204</link>
		<dc:creator>Konstantinos Bitzios</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 13:36:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte folgende Fragen zur Diskussion stellen:
Ist unsere Gesellschaft, jeder einzelne von uns, für einen Wandel bereit?
Sind wir zu tiefgreifenden Veränderungen bereit?
Haben wir die Bereitschaft, Werte, wie Ehrlichkeit, Respekt und Zivilcourage wieder zu beleben und danach zu leben?
Sind wir soweit, die Herausforderungen miteinander anzugehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte folgende Fragen zur Diskussion stellen:<br />
Ist unsere Gesellschaft, jeder einzelne von uns, für einen Wandel bereit?<br />
Sind wir zu tiefgreifenden Veränderungen bereit?<br />
Haben wir die Bereitschaft, Werte, wie Ehrlichkeit, Respekt und Zivilcourage wieder zu beleben und danach zu leben?<br />
Sind wir soweit, die Herausforderungen miteinander anzugehen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karin Hackensöllner-</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-198</link>
		<dc:creator>Karin Hackensöllner-</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:02:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;&quot; title=&quot;&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; Thema: Mikrokredit
Mikrokredite und darin zu investieren, wird als ethisches Investment bezeichnet. Was sind aber die Folgen für die Menschen, die einen solchen Kredit aufnehmen - insbesondere in den &#039;Entwicklungsländern&#039; ? Ist es nicht ein Heranführen an Systeme wie &#039;Schulden machen&#039; und &#039;Konsum&#039;? Sollen damit die Menschen nicht zu den zukünftigen Konsumenten herangezüchtet werden, die multinationel Konzerne brauchen, da es in der westlichen Welt kaum noch Wachstumskapazitäten gibt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="" title="" rel="nofollow"> Thema: Mikrokredit<br />
Mikrokredite und darin zu investieren, wird als ethisches Investment bezeichnet. Was sind aber die Folgen für die Menschen, die einen solchen Kredit aufnehmen &#8211; insbesondere in den &#8216;Entwicklungsländern&#8217; ? Ist es nicht ein Heranführen an Systeme wie &#8216;Schulden machen&#8217; und &#8216;Konsum&#8217;? Sollen damit die Menschen nicht zu den zukünftigen Konsumenten herangezüchtet werden, die multinationel Konzerne brauchen, da es in der westlichen Welt kaum noch Wachstumskapazitäten gibt?</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerhard Payr</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-188</link>
		<dc:creator>Gerhard Payr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:55:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wachstumimwandel.at/?page_id=746#comment-188</guid>
		<description>die Auswahl der Referenten indiziert, dass die Veranstalter offensichtlich kein Interesse und nicht den Mut haben zu dieser Konferenz auch &quot;querdenkende&quot; Fachleute einzuladen, die es wagen  über das kapitalistisch/marktwirtschaftliche System hinauszudenken. Dabei wäre an Personen wie Christian Felber, Andreas Exner, Walther Schütz u.v.a. im In- und Ausland zu denken. Mit kleinen Reförmchen nach dem Muster &quot;wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass&quot;, sind die globalen Dillemmata längst nicht mehr zu lösen. Umsomehr sollten zumindest alle Menschen und Institutionen, die sich ernsthaft für eine gerechte, friedliche und nachhaltige Welt einsetzen wollen, an einen gemeinsamen Tisch setzen, ideologische Grabenkämpfe hintanstellen - was nicht gegen ideologische Auseinandersetzung spricht - und lösungsorientiert auf der Basis der umfassend vorhandenen Analysen arbeiten. Aufgrund der eingangs genannten Beschränkungen   
 sind von ihrer Konferenz leider keine wesentlichen Impulse für eine Überwindung der Probleme dieser Welt zu erwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die Auswahl der Referenten indiziert, dass die Veranstalter offensichtlich kein Interesse und nicht den Mut haben zu dieser Konferenz auch &#8220;querdenkende&#8221; Fachleute einzuladen, die es wagen  über das kapitalistisch/marktwirtschaftliche System hinauszudenken. Dabei wäre an Personen wie Christian Felber, Andreas Exner, Walther Schütz u.v.a. im In- und Ausland zu denken. Mit kleinen Reförmchen nach dem Muster &#8220;wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass&#8221;, sind die globalen Dillemmata längst nicht mehr zu lösen. Umsomehr sollten zumindest alle Menschen und Institutionen, die sich ernsthaft für eine gerechte, friedliche und nachhaltige Welt einsetzen wollen, an einen gemeinsamen Tisch setzen, ideologische Grabenkämpfe hintanstellen &#8211; was nicht gegen ideologische Auseinandersetzung spricht &#8211; und lösungsorientiert auf der Basis der umfassend vorhandenen Analysen arbeiten. Aufgrund der eingangs genannten Beschränkungen<br />
 sind von ihrer Konferenz leider keine wesentlichen Impulse für eine Überwindung der Probleme dieser Welt zu erwarten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: TF</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>TF</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:18:13 +0000</pubDate>
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		<description>Nachdem der unaufhaltbar (?) wachsende und viel zu billige VERKEHR eine der Hauptursachen der Umwelt- und Arbeitsweltzerstörung ist, ist es unverzichtbar die Möglichkeiten und Konsequenzen dessen Reduzierung zu diskutieren. In welchem thematischen Panel passiert es?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der unaufhaltbar (?) wachsende und viel zu billige VERKEHR eine der Hauptursachen der Umwelt- und Arbeitsweltzerstörung ist, ist es unverzichtbar die Möglichkeiten und Konsequenzen dessen Reduzierung zu diskutieren. In welchem thematischen Panel passiert es?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wachstum im Wandel: Diskussionsforum online! &#124; Wachstum im Wandel</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-77</link>
		<dc:creator>Wachstum im Wandel: Diskussionsforum online! &#124; Wachstum im Wandel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 10:01:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Inhalt springen KonferenzAnmeldungÜbernachtungScientific WorkshopKonferenzDiskussionsforumGeld und FinanzsystemWachstum und RessourcenverbrauchSoziale Gerechtigkeit und ArmutNachhaltige [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Inhalt springen KonferenzAnmeldungÜbernachtungScientific WorkshopKonferenzDiskussionsforumGeld und FinanzsystemWachstum und RessourcenverbrauchSoziale Gerechtigkeit und ArmutNachhaltige [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Growth in Transition: public discussion platform online! &#124; SERI</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-72</link>
		<dc:creator>Growth in Transition: public discussion platform online! &#124; SERI</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 06:17:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wachstumimwandel.at/?page_id=746#comment-72</guid>
		<description>[...] The public discussion platform is designed to support the preparation of the international conference “Growth in Transition” which will take place in January 2010 in Vienna. The conference aims at debating approaches for high quality of life and sustainable prosperity for everyone.  Auch auf deutsch! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] The public discussion platform is designed to support the preparation of the international conference “Growth in Transition” which will take place in January 2010 in Vienna. The conference aims at debating approaches for high quality of life and sustainable prosperity for everyone.  Auch auf deutsch! [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ilse kleinschuster</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/diskussionsforum/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>ilse kleinschuster</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:30:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wachstumimwandel.at/?page_id=746#comment-69</guid>
		<description>Kommentar s.oben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kommentar s.oben</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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