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	<title>Kommentare zu: Argumentarium</title>
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		<title>Von: Ev Waginger</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/argumentarium/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>Ev Waginger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:32:16 +0000</pubDate>
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		<description>Wir sollten den Wandel zunächst und wenn es geht rasch  mental durch Reflexion unserer Sprache im Zusammenhang mit Wirtschaft und Nachhaltigkeit  vollziehen. Zum Beispiel wäre das Wort Wachstum aus einer Nachhaltigkeitsdiskussion weitgehend zu verbannen und etwa. durch den Begriff &quot;Entwicklung&quot; zu ersetzten (sustainable development legt das ohnedies nahe). Nichts desto Trotz haben sich auch die Apostel der Nachhaltigkeit bis heute nicht getraut sich vom Wachstumsbegriff  zu lösen.  Im Moment ist es ein Top Thema &quot;qualitatives Wachstum&quot; (was auch immer das sein soll) in formalen Sprachen zu messen. Wir reden vom Wandel und bewegen uns weiter im System und wollen den Wandel mit den Mitteln des Systems herbeiführen. Bewegen wir uns  wenigstens einmal sprachlich aus dem System heraus und beschreiben wir die Nachhaltigkeit mit  unserer natürlichen Sprache, betten wir sei ein, in unsere Kultur und versuchen wir auch die Sprachen und Bilder der anderen Kulturen nachzuvollziehen. Dies würde bedeuten sich weg von manipulativer und suggestiver Sprache zu bewegen, weg von ständigen neuen, verschleiernden Wortschöpfungen um Aufmerksamkeit zu erregen, um im Nachhaltigkeitswettbewerb aufzufallen und um alten Wein in neue Schläuche zu gießen..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sollten den Wandel zunächst und wenn es geht rasch  mental durch Reflexion unserer Sprache im Zusammenhang mit Wirtschaft und Nachhaltigkeit  vollziehen. Zum Beispiel wäre das Wort Wachstum aus einer Nachhaltigkeitsdiskussion weitgehend zu verbannen und etwa. durch den Begriff &#8220;Entwicklung&#8221; zu ersetzten (sustainable development legt das ohnedies nahe). Nichts desto Trotz haben sich auch die Apostel der Nachhaltigkeit bis heute nicht getraut sich vom Wachstumsbegriff  zu lösen.  Im Moment ist es ein Top Thema &#8220;qualitatives Wachstum&#8221; (was auch immer das sein soll) in formalen Sprachen zu messen. Wir reden vom Wandel und bewegen uns weiter im System und wollen den Wandel mit den Mitteln des Systems herbeiführen. Bewegen wir uns  wenigstens einmal sprachlich aus dem System heraus und beschreiben wir die Nachhaltigkeit mit  unserer natürlichen Sprache, betten wir sei ein, in unsere Kultur und versuchen wir auch die Sprachen und Bilder der anderen Kulturen nachzuvollziehen. Dies würde bedeuten sich weg von manipulativer und suggestiver Sprache zu bewegen, weg von ständigen neuen, verschleiernden Wortschöpfungen um Aufmerksamkeit zu erregen, um im Nachhaltigkeitswettbewerb aufzufallen und um alten Wein in neue Schläuche zu gießen..</p>
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		<title>Von: Hinterfragen wir kapitalistische Grundgesetze! &#124; Andreas Lindinger</title>
		<link>http://www.wachstumimwandel.at/argumentarium/comment-page-1/#comment-14</link>
		<dc:creator>Hinterfragen wir kapitalistische Grundgesetze! &#124; Andreas Lindinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 21:54:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kaufentscheidung weniger von Werbeversprechen getäuscht als vielmehr vom Streben nach Fairness und Lebensqualität geleitet werden? Und wann werden Investoren endlich Ressourceneinsparungen bei anderen Ressourcen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kaufentscheidung weniger von Werbeversprechen getäuscht als vielmehr vom Streben nach Fairness und Lebensqualität geleitet werden? Und wann werden Investoren endlich Ressourceneinsparungen bei anderen Ressourcen [...]</p>
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